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8er Weinpaket: Master of Wine Romana Echensperger

8er Weinpaket: Master of Wine Romana Echensperger


Art.: 1106443


Die Prüfung am 1953 gegründeten Institute of Masters of Wine in London gilt als äußerst anspruchsvoll, nur jeder Dritte besteht. Genießen Sie dieses exklusiv zusammengestellte Weinpaket nun zum Vorteilspreis!

2x Verdicchio dei Castelli di Jesi, Via Condotto
2x Vermentino, Solal, Blanville
2x Carménère Reserva, Cuvée Colchagua, Casa Silva
2x Cabernet Sauvignon, Allée Bleue

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Die enthaltenen Weine:

2x Verdicchio dei Castelli di Jesi – Unbekannter Weißer aus den Marken
Italien ist das Land der Rebsortenvielfalt. Seit jeher werden von Weinfreunden die roten Sorten wie Sangiovese oder Nebbiolo verehrt. Dabei gibt es viele Weiße südlich der Alpen zu entdecken. Von A wie Albana bis Z wie Zibibbo – mit verbesserten Weinbereitungsmethoden und größerer Sorgfalt der Winzer wurde so mancher Rohdiamant geschliffen. Dabei gibt es trotz der Vielfalt auch gewisse Gemeinsamkeiten.

Die meisten italienischen Weißweine sind trocken und ohne Einsatz von neuen Holzfässern ausgebaut, eher dezent im Aroma und verfügen über eine moderat frische Säure. Wer also nach frischen, leichten bis mittelkräftigen Weissweinen sucht, sollte einen Streifzug durch Italien unternehmen.

Ein Geheimtipp sind immer noch die Weissweine aus den Marken, der nordöstlich von Rom gelegenen Region. Ein Landstrich der früher eher für seine ärmlichen Verhältnisse bekannt war. Schließlich liegt die Provinz abseits der Hauptverkehrsader die Mailand mit Florenz, Rom und Neapel verbindet. Zentrum der Region ist Ancona, eine beschauliche Hafenstadt weit weg von den großen Touristenströmen. Warum die Weinregion bisher eher übersehen wurde, liegt wohl auch an der Größe. Gerade einmal 2% der gesamten italienischen Ernte wird hier zwischen Küste und den sanft gewellten Apenninausläufern erzeugt. Kalkhaltige Böden, warmes Klima und kühle Meeresbrisen sind die richtige Umgebung für die heimischen Rebsorten. Vor allem der weiße Verdicchio fühlt sich in den Weinbergen westlich von Ancona besonders wohl. Früher wurden auch die weißen Trauben mit Schalen vergoren. Das Resultat waren bitter und rauh schmeckende Weine für den lokalen Konsum. Seitdem neue Weinbereitungsmethoden sowie moderne Weinpressen und Edelstahltanks mitsamt Temperaturkontrolle Einzug in die Weinkeller gehalten haben, kommt die ganze Feinheit des Verdicchio’s zum Vorschein.

Die Reben für den Via Condotto wachsen in der besonders begünstigten „Classico-Zone“, auf den Hügeln rund um die Stadt Cupano. Es ist ein typischer Vertreter mit seiner strohgelben Farbe und grünen Reflexen im Glas. Das dezente Bukett verströmt Aromen von Limette, Frühapfel, Holunderblüte, Pfirsich, Haselnuß und Lorbeer. Der Wein ist angenehm trocken und mit erfrischender wie moderater Säure ausgestattet. Hinzu kommen zarter Schmelz, eine salzig-würzige Mineralität und ein angenehm zarter wie Appetit anregender Bitterton im Nachhall. Ein mit 12,5% Alkohol ausgestatteter, mittelkräftiger Weißwein der zu verschiedenen Antipasti genossen werden kann aber auch zu herbstlichen Pilzgerichten hervorragend paßt
  • Jahrgang: 2016
  • Rebsorte Verdicchio
  • Region: Marken
  • Abfüller: Cológnola - Tenuta Musone, frazione colognola 22/A, 62011 Cingoli MC, Italien
  • Alkohol: 12,5% vol
2x Vermentino, Solal, Blanville - Aus dem Süden Frankreichs für die Gewürzküchen der Welt.
In Frankreich’s Süden, im Hinterland abseits der von Touristen belebten Küsten, gibt es noch unzählige Ecken in denen man Träume verwirklichen kann. Château Haut-Blanville ist der Traum von Bernard und Beatrice Nivollet. Im Jahr 1997 haben sie ihr Weingut gegründet und aus dem Nichts heraus aufgebaut. Sie waren fasziniert von den reichen, natürlichen Gegebenheiten der Region Languedoc. Ein Landstrich der weithin nur als Region für Massenweine mißverstanden wird. Was viele nicht wissen, hier gibt es besondere Weinberge, oft bewachsen von uralten Reben, die besonders komplexe und dichtgewobene Weine hervorbringen können. Wenn man wie die Nivollet’s weiß wie das Potential dieser Reben zum Vorschein kommen kann.  Neben fantastischen Rotweinen ist der weiße Vermentino das neue Lieblingsprojekt von Bernard Nivollet. Eine Rebsorte die der Hitze des Südens in den Weinregionen rund um’s Mittelmeer trotzt und Weine hervorbringt die mit ihrer kräftig-würzigen Art raffiniert zubereitete Speisen begleiten kann. Neben Sardinien und Korsika finden sich vor allem im Languedoc größere Anpflanzungen dieser unterschätzten Rebsorte.

Wie der Vermentino geschmacklich ausfällt liegt am Lesezeitpunkt. Oftmals wird er sehr früh gelesen, um einen knackig-frischen aber eher belanglosen Tafelwein zu erhalten. Bernard Nivollet hat dem Vermentino mehr Zeit gegeben, damit dieser sein unverwechselbares Aromenspiel entwickeln kann. Strohgelb und mit grünen Reflexen läuft der Weißwein in’s Glas. Das Bukett ist raffiniert aromatisch ohne vordergründig fruchtig zu sein. Es zeigen sich komplexe Noten von Limettenschale, Mispeln, getrocknetes Heu, Akazienhonig, Fenchel, Lanolin, Safran und ein Hauch von Jod. Es ist ein mittelkräftiger Weißwein der ein fast körniges Mundgefühl hinterläßt. Die moderat frische Säure sorgt für Trinkfluss und die salzig-würzige Art wirkt noch lange im Rachenraum nach.

Ein raffinierter Weißwein der vor allem zur modernen Gewürzküche paßt. In Südfrankreich würde man diesen Wein wohl zur traditionellen Fischsuppe Bouillabaisse servieren, die mit viel Fenchel und Safran zubereitet wird. Wer sich in der Küche gerne von Asien oder dem Nahen Osten inspirieren läßt, gerne mit Gewürzen wie Bockshornklee, Kardamom und Kreuzkümmel oder Würzmischungen wie Garam Masal und Ras el-Hanout hantiert, wird diesen raffinierten Weißwein dazu lieben. 
  • Jahrgang: 2015
  • Rebsorte: Vermentino
  • Region: Languedoc-Roussillon
  • Abfüller: Château Haut-Blanville, Rieutort, 34230 Saint-Pargoire, Frankreich
  • Alkohol 12,0% vol
2x Carménère Reserva - Neue Heimat für Bordeauxrebsorte
Es ist schon erstaunlich wie sich selbst die traditionsreichsten Weinbauregionen im Laufe der Zeit verändert haben. So war die Rebsorte Carmenère lange Zeit für den Ruhm des Bordeaux mitverantwortlich. Bis im 19. Jahrhundert ein kleines Insekt namens Reblaus in Europa eingeschleppt wurde und die Reben dahinraffte. Die Reblauskatastrophe nahm ihren Lauf und veränderte selbst die traditionellsten Weinregionen nachhaltig. Heute finden sich kaum noch Carmenère-Reben in den Weingärten von Bordeaux, denn die Rebsorte verträgt das Propfen nicht sonderlich gut. Seit die aus Nordamerika stammende Reblaus hier heimisch geworden ist müssen die heimischen Traubensorten nämlich auf amerikanische Unterlagsreben gepfropft werden.

Carmenère hat Europa heute weitgehend den Rücken gekehrt und ist längst Flaggschiff ihrer neuen Heimat Chile geworden. Das südamerikanische Land wird von Pazifik, Wüsten, Südpol und den hohen Bergzügen der Anden umrahmt. So blieb die geographisch isolierte Weinbaunation bislang von dem hartnäckigen Insekt verschont und Reben können ungepfropft ausgepflanzt werden. Doch nicht nur deswegen hat der Carmenère hier seine neue Heimat gefunden. Tagsüber sorgen Sonnenschein sowie heiße Temperaturen dafür, dass die Trauben ausreifen und ihre grasigen Aromen sowie kräftiges Tanningerüst abstreifen. Nachts strömt kühle Luft von Anden in die Weingärten was in den Trauben die nötige Säure und Frische konserviert.

Wer diesen exzellenten Carmenère aus dem Colchagua Tal verkostet, weiß warum die Rebsorte den Ruhm Bordeaux’s begründet. Tiefdunkel und Purpurfarben läuft der Wein in’s Glas. In der Nase zeigen sich komplexe Aromen von Maulbeeren, Brombeeren, Süßkirschen, Cassislikör, Tabakblätter, grüner Pfeffer und Rauchspeck. Ausgebaut wurde der Wein teilweise in neuen Barriquefässern, was der unbändigen Frucht noch Noten von Vanille, Mocca und Schokolade zur Seite gestellt hat. Der Gaumen wird von einem kräftig, mundfüllenden aber völlig zartgeschmolzenem Gerbstoffgerüst ausgefüllt. Die saftige Frucht trägt den kräftigen Wein mühelos und die angenehm frische Säure im Zusammenspiel mit einem minzig-erfrischendem Kick im Nachhall sorgen dafür, dass man sich gerne ein zweites Glas einschenkt. Ein saftiger, fruchtiger und kräftiger Rotwein der zu intensiven Schmorgerichten paßt und mit seinem abgerundeten Tanningerüst auch einfach ohne Speise dazu schmeckt.
  • Jahrgang: 2015
  • Rebsorte: Carménère
  • Region: Colchagua Valley
  • Abfüller Casa Silva, Bodegas Santo Domingo, CI-3070000 San Fernando
  • Alkohol: 14,0% vol
2x Cabernet Sauvignon -  Klasse Rotwein vom Kap
Südafrika ist längst Traumziel für Urlauber aus aller Welt geworden. Nicht nur die Menschen sowie die beeindruckende Natur begeistern Touristen, sondern auch die Genuß- und Weinszene des Landes. Hier, an der südlichen Spitze des afrikanischen Kontinents, dort wo sich zwei Ozeane treffen, befindet sich eines der dynamischsten Weinbauländer der sogenannten „Neuen Welt“. Atlantik und Indischer Ozean sorgen für eine kühle Brise und Bergrücken sowie Täler dafür, daß es windgeschützte Lagen gibt. Dieses Zusammenspiel zwischen Klima und geologischer Vielfalt sorgt für ein großes Spektrum an außergewöhnlichen Weinen.

Dabei hat es Südafrika geschafft allen Weinen eine bestimmte Handschrift mit auf den Weg zu geben. Kenner sprechen davon, daß sie geschmacklich mit einem Bein in der „Alten Welt“ und mit dem anderen in der „Neuen Welt“ stehen. Damit will man erklären, daß südafrikanische Weine zwar fruchtbetont sind aber insgesamt zurückhaltender als beispielsweise ihre Pendants aus Kalifornien oder Neuseeland. Zudem leben Weine aus Südafrika von Würzigkeit und Tanningerüst, daß eben auch europäischen Weinen Rückgrad und ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.

Neben den zwei ungewöhnlichen Rebsorten Chenin Blanc und Pinotage hat sich in Südafrika vor allem der Cabernet Sauvignon etabliert. Vor allem in der vom mediterranen Klima geprägten Region Franschhoek, dessen Zentrum mit seinen vielen berühmten Restaurants zu recht als die kulinarische Hauptstadt am Kap betitelt wird. Das Weingut Allée Bleue ist eines der ältesten in Südafrika und mit seiner kapholländischen Architektur, in der sich ein moderner Verkostungsraum samt Bistro einfügt, ein beliebtes Ausflugsziel. Wer auf den nächsten Urlaub noch warten muss, kann sich mit diesem Cabernet Sauvignon schon mal Appetit auf Südafrika holen. Der Wein zeigt durchdringende Aromen von schwarzen Johannisbeeren, Süßkirschen, Tabak, Zedernholz, schwarzer Pfeffer, Mocca und Kakao. Das kräftig strukturierte Gerbstoffgerüst ist zunächst zupackend wird aber von der enormen Frucht mühelos getragen. Ausgewogene Säure und komplexes Aromenspiel im Nachhall sind die Insignien dieses klasse Rotweins der ideal zu kräftig gegrillten Steaks passt.   
  • Jahrgang: 2015
  • Rebsorte: Cabernet Sauvignon
  • Region: Franschhoek
  • Abfüller: Allée Bleue, Intersection R 45 and R310, Groot Drakenstein, Franschhoek, 7680, Südafrika
  • Alkohol: 14,2% vol
In Fachkreisen umweht die Masters of Wine  eine Aura von Ehrfurcht, die mit der von Jedi-Rittern vergleichbar ist. Weltweit sind nur rund 350 Menschen befugt, diesen Titel zu tragen, in Deutschland sind es keine zehn. Die Prüfung am 1953 gegründeten  Institute of Masters of Wine in London gilt als äußerst anspruchsvoll, nur jeder Dritte besteht – und die Allermeisten werden erst gar nicht zur Prüfung zugelassen. Kern des Mythos sind die sensorischen Fähigkeiten von Augen, Gaumen und vor allem Nasen der Master of Wine. Sie sind in der Lage, jedem beliebigen Qualitätswein im Glas blind – also ohne Blick aufs Etikett – die Rebsorten, das eng umgrenzte Herkunftsgebiet, die Ausbaumethode und das Alter mit großer Genauigkeit zuzuordnen. Allerdings bleiben auch Masters of Wine Menschen: Der Weinkenner, der auf Anhieb bei jedem Wein die Lage des Weinbergs, den Namen der Winzerin nebst Augenfarbe ihres Mannes herausschmeckt, gehört ins Reich der Fabeln.

Alle Weine enthalten Sulfite.
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